Kategorien Modul

Kategorien

Strukturierte Kategorisierung mit dynamischer Attributlogik

Die Kategorisierungsfunktion bildet das logische Fundament unseres PIM-Moduls. Sie ermöglicht es, individuelle, tief gestaffelte Datenhierarchien zu erstellen, die exakt auf die Struktur, Produktlogik oder Angebotsvielfalt eines Unternehmens zugeschnitten sind – von einfachen Produktgruppen bis hin zu komplexen Themenclustern oder Dienstleistungsmodellen.

Zentrale Funktionen im Überblick

1. Kategorisierung

individuelle Datenhierarchien

Herzstück des Systems ist die hochgradig flexible Kategorielogik, mit der Unternehmen:

  • Eigene Kategoriebäume definieren können – inklusive Haupt-, Unter- und Sub-Subkategorien beliebiger Tiefe
  • Parallele Kategorielogiken betreiben können – z. B. eine interne Sortierung für die Datenpflege sowie eine externe Struktur für Plattformen, Webshops oder Marktplätze
  • Externe Kategorisierungen abbilden und mit bestehenden Strukturen verknüpfen können – z. B. zur Datenabstimmung mit Distributoren, Lieferanten oder Marktplatzlogiken

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2. Attributisierung auf Kategorieebene

dynamisch, vererbbar und flexibel

Innerhalb jeder Kategorie lassen sich individuelle Attributsets definieren:

  • Die Attribute einer übergeordneten (z. B. Mutter-) Kategorie werden automatisch an untergeordnete Ebenen vererbt, können dort ergänzt oder überschrieben werden
  • So entsteht eine flexible Attributlogik, die mit jeder Hierarchieebene granularer wird
  • Je tiefer die Kategorieebene, desto spezifischer und detaillierter kann die Informationsstruktur gestaltet werden – ohne Begrenzung der Attributanzahl oder Tiefe

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3. Flexible Attributstruktur

Felder und Anforderungen jederzeit sicher anpassbar

Ein zentrales Problem der heutigen Plattform- und Marktplatzwelt ist die hohe Dynamik in der Attributstruktur. Portale ändern regelmäßig ihre Vorgaben – neue Felder, andere Pflichtattribute oder geänderte Bezeichnungen.
Unser System wurde bewusst so gestaltet, dass diese Änderungsdynamik einfach beherrschbar bleibt:

  • Neue Attributfelder lassen sich mit wenigen Klicks hinzufügen
  • Bestehende Strukturen können angepasst oder dupliziert werden, ohne bestehende Daten zu verlieren
  • Änderungen lassen sich kategorie- oder attributspezifisch durchführen, ohne das Gesamtsystem zu gefährden

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4. Multi-Szenarien, Multi-Use, Multi-Integration

Mehrere Anwendungsfälle ohne Einschränkungen

Ein Unternehmen kann mit einem zentralen System mehrere IT-Infrastrukturen gleichzeitig bedienen – Websites, Landingpages, Marktplätze, Partnernetzwerke und interne Datenprozesse, ohne Daten manuell zu duplizieren oder in separaten Systemen zu verwalten.
Multi-Import, Multi-Export, Multi-Verwendung – alles gleichzeitig, alles synchronisiert. Mit wenigen Klicks lassen sich sogar unterschiedliche Filterlogiken auf Web-Oberflächen anwenden, z. B. pro Zielgruppe, Sprache, Land oder Vertriebskanal. Damit wird aus der Kategoriefunktion eine echte Datenlogistikzentrale, die Datenfluss, -struktur und -verwendung effizient orchestriert.

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Fazit: Intelligente Organisation, sichtbare Wirkung

Mit den Kategorien lassen sich hochindividuelle, tief strukturierte Datenwelten aufbauen, die trotz maximaler Flexibilität immer kompatibel mit gängigen Marktplatz- und Plattformlogiken bleiben. Sie sind der Schlüssel zur semantischen Organisation von Unternehmensdaten und bilden die Basis für skalierbare, sichtbare und KI-lesbare Informationsstrukturen.